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  Subjektivität und Gehirn


Subjektivität und Gehirn
Thomas Fuchs, Kai Vogeley und Martin Heinze (Hg.)
Subjektivität und Gehirn



Broschur, 300 Seiten

ISBN: 978-3-938880-15-9

25,00 €
Erhältlich im Buchhandel.





Inhaltsverzeichnis

Leseprobe


Zum Buch

Nachdem das neuzeitliche Subjekt im Laufe der letzten 150 Jahre einige Kränkungen (z.B. durch Darwin, Freud oder die so genannte Postmoderne) erfahren hat, scheint ihm die jüngste neurowissenschaftliche Forschung den Todesstoß zu versetzen. Will man aber das Projekt einer aufgeklärten Gesellschaft nicht aufgeben, in der Menschen als freie und bewusste Subjekte handeln, muss Subjektivität restituiert und reformuliert werden.
In diesem Band stellen renommierte Philosophen und Psychiater unterschiedliche Konzeptionen von Subjektivität vor, die nicht nur die Herausforderungen der Neurowissenschaften am Beginn des 21. Jahrhunderts annehmen, sondern auch zwischen den oftmals verhärteten Fronten produktiv vermitteln. Der Band ist aus dem Jahreskongress 2006 der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im Berliner ICC hervorgegangen.


Herausgeber

Thomas Fuchs, Prof. Dr. med. Dr. phil., Oberarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg, Leiter der Sektion Phänomenologische Psychopathologie und Psychotherapie, Leiter des Referates "Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie" der DGPPN
Kai Vogeley, Prof. Dr. med. Dr. phil., Leitender Oberarzt und Leiter der Arbeitsgruppe "Bildgebung" an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Universität zu Köln
Martin Heinze, PD Dr. med., Leitender Arzt der psychiatrischen Behandlungszentren Mitte und West am Klinikum Bremen Ost, Leiter des Referates "Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie" der DGPPN


Pressestimmen

"(...) Naturgemäß sind die entsprechenden Einschätzungen verschieden, aber ersehen lässt sich aus ihnen doch, dass durchgreifende "naturalistische" Reduktionen im Zeichen der Neurowissenschaften nicht prognostiziert werden. Weit eher geht es um Verschiebungen, um neue Justierungen des Zusammenspiels zwischen den verschiedenen Betrachtungsweisen. Gegen die Ausrufung eines neues Menschenbildes ist man unter Medizinern auf überzeugende Weise immun. Aber dass an den Konturen unseres Menschenbilds gerade auf diesem Gebiet der Krankheitsklassifizierungen stetig gearbeitet wird, kann dabei nicht vergessen werden."
Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 8. Januar 2008

"Den Herausgebern, so lässt sich resumieren, ist es in hervorragender Weise gelungen, das Subjektive wieder in sein Recht zu setzen: Das Jahrzehnt des isolierten Gehirns ist vorbei."
Herbert Steinböck, Recht & Psychiatrie 3/2008




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