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  Ars Medica


Ars Medica
Michael Musalek, Martin Poltrum (Hg.)
Ars Medica

Zu einer neuen Ästhetik in der Medizin


Broschur, 332 Seiten
Dezember 2010

ISBN: 978-3-938880-39-5

30,00 €
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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe


Zum Buch

Schaut man auf die europäische Geistesgeschichte, dann zeigt sich schnell: Das Schöne ist heilsam – es ist das Antidepressivum und Weckamin des Seins. Eine Sozialästhetik als Wissenschaft des Schönen in den zwischenmenschlichen Beziehungen kann somit ein Wissen zur Verfügung stellen, das in die medizinische Praxis Eingang findet.
Themen, die es hier wissenschaftlich zu bearbeiten und klinisch umzusetzen gilt, sind z.B. die Kultivierung von Patientenkontakten und -interaktionen, die Dekonstruktion von Interaktionsgrenzen, das Schaffen von angstfreien und gesundheitsfördernden Atmosphären, das Einführen von Humanität in leere Patientenrituale, die Eleganz der Diagnostik, die Attraktivität von Behandlungsformen, die Sensibilisierung für Wahrnehmungen und Erfahrungen des Schönen und das Eröffnen von ästhetischen Zukunftsperspektiven. Der Band versammelt grundlegende Texte zu einer solchen neuen Ästhetik in der Medizin.



Herausgeber

Michael Musalek, Dr. med., Univ. Prof., Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut, Prof. für Psychiatrie an der Univ. Wien, Ärztlicher Direktor des Anton-Proksch-Instituts, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsident der European Society of Aesthetics and Medicine, Mitglied des Executive Committee of the European Psychiatric Association, Präsident der European Society on Treatment of Alcohol Dependence and Related Disorders, Präsident – Stiftung Erwin Ringel Institut, Herausgeber der Zeitschriften „Spectrum Psychiatrie“ und „Psychiatrie & Psychotherapie“

Martin Poltrum, Mag. phil., Dr. phil., Studium der Philosophie und Pädagogik in Innsbruck, Wien und Sevilla, Psychotherapeut (Existenzanalyse und Logotherapie), Koordinator der Akademie des Anton Proksch Instituts, Generalsekretär der European Society of Aesthetics and Medicine, Gründungsmitglied der Gesellschaft für angewandte Philosophie; Monographien: Schönheit und Sein bei Heidegger, Passagen Verlag: Wien 2005; Klinische Philosophie. Logos Ästhetikus und Philosophische Therapeutik, Parodos Verlag: Berlin 2010


Pressestimmen

"So lässt der Sammelband den Begriff der Ästhetik in einer Vielzahl von Facetten erscheinen und hat damit doch eine Aussage: Die Frage nach gesund oder krank ist nicht die einzig wichtige, die sich der Psychiatrie stellt, sondern immer auch: Wie können wir dem Patienten wieder zu einem schönen und sinnvollen Leben, ggf. auch mit Krankheit, verhelfen? Für ein solches ästhetisches Fragen legt der Sammelband einen eindrucksvollen Grundstein."
Samuel Thoma, Psychiatrische Praxis 2011, Ausgabe 38




Gesamt: 0,00 €

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