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  Utopie Heimat


Utopie Heimat
Martin Heinze, Dirk Quadflieg und Martin Bührig (Hg.)
Utopie Heimat

Psychiatrische und kulturphilosophische Zugänge


Beiträge der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche 6
Broschur, 248 Seiten

ISBN: 978-3-938880-02-9

19,00 €
Erhältlich im Buchhandel.





Als E-Book bei: paperC
kostenfrei einsehen / Download für € 15,00, einzelne Kopie für 10 Ct. pro Seite


Inhaltsverzeichnis

Leseprobe


Zum Buch

Der Tagungsband macht es sich zur Aufgabe, das Thema Heimat im Trialog zwischen Philosophie, Psychiatrie und Kulturtheorie auszuleuchten. Allgemeine Begriffsbestimmungen stehen hier neben Beiträgen, die "Heimat" im weiteren Bedeutungsumfeld von Zuhausesein und Herkunft, aber auch im Lichte von Gegenbegriffen wie Fremdheit und dem Unheimlichen betrachten. Dass dabei Psychiater literarische Texte interpretieren und psychiatrische Themen aus philosophischer Sicht behandelt werden, ist Ausdruck des aktiven Versuchs, über die jeweiligen Fachgrenzen hinaus zu denken.
Die psychiatrischen Texte des ersten Teils stellen z.B. Fragen nach der Psychiatrie als (neuer) Heimat selbst, nach der urbanen Psychose oder nach dem Verhältnis von Heimat(verlust), psychischem Leiden und künstlerischer Schaffenskraft. Die philosophischen Beiträge widmen sich Phänomenen wie Heimweh, Fremdsein oder auch dem Konflikt zwischen Wohnen und Gehen. Aus gemeinsamen Workshops der Tagung sind weitere Beiträge zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema in Film, Tanz und Literatur hervorgegangen.


Pressestimmen

"Utopie Heimat löst den Begriff Heimat aus seiner rückwärts gewandten Bindung an einen festen Herkunftsort, zeigt auf, inwiefern Heimat erst aus vielfältigen Formen des Fremdgewordenseins, auch des Verlusts verständlich werden kann und öffnet ihn daher für Entwürfe von Geborgenheit und Vertrauen - ohne Sentmentalität, ohne Kitsch und auch auch ohne das große Versöhnungspathos philosophischer Utopien bemühen zu müssen. (...) Utopie Heimat ist für Fachleute ebenso wie für Laien mit Gewinn zu lesen."
Elke Uhl, Der Blaue Reiter, 1/2007





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