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  Willensfreiheit - eine Illusion?


Willensfreiheit - eine Illusion?
Martin Heinze, Thomas Fuchs und Friedel M. Reischies
Willensfreiheit - eine Illusion?

Naturalismus und Psychiatrie


Broschur, 256 Seiten
Nachdruck

ISBN: 978-3-938880-07-4

20,00 €
Erhältlich im Buchhandel.





Inhaltsverzeichnis

Leseprobe


Zum Buch

Nachdem die Debatten über die Willensfreiheit vor allem zwischen Neurowissenschaftlern und Philosophen lange Zeit unversöhnlich geführt wurden, ist es an der Zeit für einen Brückenschlag zwischen den Fronten. Diesen möchte der vorliegende Band leisten, indem er die Freiheit des Willens bzw. das Problem des Determinismus aus neuen, zum Teil ganz unerwarteten Perspektiven in den Blick nimmt. Quantenphysikalische Lösungen stehen hier z.B. neben zeitphilosophischen Erörterungen. Einen Schwerpunkt bilden Beiträge aus der Psychiatrie, die sich in besonderer Weise eignet, dem Thema an Beispielen wie dem psychisch kranken Straftäter neue Einsichten abzugewinnen sowie zwischen Natur-, Geistes- und auch Rechtswissenschaften zu vermitteln. Der Band ist aus der Jahreskonferenz 2005 der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im ICC in Berlin hervorgegangen.



Herausgeber

Martin Heinze, PD Dr. med., Leitender Arzt der psychiatrischen Behandlungszentren Mitte und West am Klinikum Bremen Ost, Leiter des Referates "Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie" der DGPPN
Thomas Fuchs, Prof. Dr. med. Dr. phil., Oberarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg, Leiter der Sektion Phänomenologische Psychopathologie und Psychotherapie, Leiter des Referates "Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie" der DGPPN
Friedel M. Reischies, Prof. Dr. med., Ärztlicher Direktor der Friedrich von Bodelschwingh-Klinik, Professor für Psychiatrie der Charité Berlin (Apl.)



Pressestimmen

"(...) Etwas technischer, aber mit vielen interessanten Facetten präsentiert sich ein Sammmelband, der die philosophische Grundlagendiskussion mit Fragestellungen der Psychotherapie, Psychiatrie und klinischen Neurowissenschaft verknüpft (...). Die Konfrontierung der großen Fragen mit konkreten Problemen von therapeutischer und klinischer Praxis gibt ein Gefühl dafür, wie genau die Grenzverläufe naturalistischer Objektivierung aussehen."
Helmut Mayer, Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23. April 2007





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