Home
     Willkommen bei Parodos
    Schaufenster     Bücher     JfPP     Leserservice     Händlerservice     Presseservice     Impressum

    
  Das Verschwinden des Sozialen


Das Verschwinden des Sozialen
Christian Kupke, Burkhart Brückner
Das Verschwinden des Sozialen



Beiträge der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche 10
Broschiert, 188 Seiten

ISBN: 978-3-938880-42-5

19,00 €
In den
Einkaufswagen

Direkt bestellen bei





Inhaltsverzeichnis

Leseprobe


Zum Buch

Die These vom „Verschwinden des Sozialen“ ist ebenso provokant wie schillernd. Sie kann sich – wissenschaftlich-empirisch – auf die Sozialgesetzgebung einer Gesellschaft, die soziale Marktwirtschaft, das Sozialstaatsprinzip oder – eher philosophisch – auf das Soziale als solches, die Intersubjektivität oder den sozialen Zusammenhalt, das soziale Band beziehen. Im ersten Fall, gerade unter den gegenwärtigen Bedingungen, liegt es vielleicht nahe, der These zuzustimmen, im zweiten Fall, sie eher abzulehnen.
Im vorliegenden Sammelband kommen beide Seiten zu Wort. Namhafte Wissenschaftler, unter ihnen Gunzelin Schmid Noerr, Matthias Waltz, Johannes Siegrist, Andreas Fisahn, Kai Vogeley und Joachim Küchenhoff, diskutieren die These vom „Verschwinden des Sozialen“ in allen ihren gesellschaftstheoretischen, kulturwissenschaftlichen, medizinsoziologischen, rechtswissenschaftlich-politologischen, psychiatrischen oder psychoanalytischen Facetten. Der Band geht auf eine Tagung zurück, die vom 20. bis 22. Januar 2011 in den Räumen der Heinrich Böll Stiftung in Berlin stattfand und von der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche (GPWP) organisiert wurde.



Herausgeber

hristian Kupke, freischaffender Philosoph in den Arbeitskontexten Philosophie und Psychoanalyse, Philosophie und Psychiatrie, Zeit-Psychopathologie der Schizophrenien und Melancholien. Gründungs- und Vorstandsmitglied der Berliner „Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche e.V.“ (www.gpwp.de). Monographie: Der Begriff Zeit in der Psychopathologie (2009). Als Herausgeber u.a.: Lacan – Trieb und Begehren (2007); Andersheit – Fremdheit – Exklusion (2009); Aufsätze in verschiedenen Sammelbänden, Zeitschriften und im World Wide Web.

Burkhart Brückner, Prof. Dr., Studium der Psychologie und Philosophie an der FU Berlin, Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut, seit 2008 Professor für Sozialpsychologie inkl. Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung an der Hochschule Niederrhein. Veröffentlichungen u.a.: Delirium und Wahn (2007, 2 Bde.), Geschichte der Psychiatrie (2010), Psychologie für die Soziale Arbeit (2011, Mithg.). Arbeitsgebiete in Forschung und Lehre: Klinische Sozialpsychologie, Geschichte der Psychiatrie, Beratungspsychologie.





Gesamt: 0,00 €

Frisch gedruckt: Sascha Heße, Dass die Strömung uns nicht forttrage .... Gedanken über Vergängnis und Schöpfertum Infos
Frisch gedruckt: Freiheit zwischen Normativität und Kreativität Der neue Band aus der Schriftenreihe der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche Infos
Frisch gedruckt: Lukas Hartl, Schönheit und Psychotherapie. Facetten einer Wechselbeziehung Infos
  powered by CherryTree cms ©Design von design+